Greenpeace in Bonn Greenpeace ist eine internationale, unabhängige Organisation, die kreativ und gewaltfrei auf weltweite Umweltprobleme hinweist und versucht, Lösungen durchzusetzen. Unser Ziel ist eine grüne und friedliche Zukunft für die Erde und das Leben auf ihr in all seiner Vielfalt.
Greenpeace Bonn ist eine Gruppe engagierter Menschen aus Bonn, die die Ziele und Prinzipien der Organisation Greenpeace in Bonn umsetzen.
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von Ulrike Schuth, geschrieben am 3. Mai 2012
Aktiv werden, JETZT!
Unser Infoabend-Team heißt Sie/Euch herzlich willkommen!
Wir informieren über Greenpeace allgemein und, wie ein persönliches Engagement hier vor Ort in unserer Gruppe Greenpeace Bonn aussieht:
- Wie und zu welchen Themen arbeitet Greenpeace?
- Wie funktioniert die Organisation?
- Was genau macht Greenpeace Bonn?
- Wie kann ich selbst bei Greenpeace ehrenamtlich aktiv werden?
Der Infoabend findet üblicherweise am dritten Mittwoch im Monat statt. Der nächste Termin ist:
Mittwoch, 16. Mai 2012, 20:00 Uhr
(im Ökozentrum)
von Stephanie Wilm, geschrieben am 20. April 2012
Bei der Hauptversammlung der RWE Aktiengesellschaft am 19. April protestieren Greenpeace Aktivisten aus Nordrhein-Westfalen unter dem Motto “Klimaschutz statt Kohleschmutz” vor der Grugahalle in Essen.
Der Protest gegen RWEs Pläne in Niederaußem findet am selben Tag in mehreren Städten NRWs statt, unter anderem auch in der Bonner Innenstadt (Bottlerplatz, 16 bis 18 Uhr).
Sollte RWE seine Pläne verwirklichen, würde das neue Braunkohlekraftwerk seinen traurigen Spitzenplatz behalten. Mit 27 Mio. Tonnen CO2-Ausstoß jährlich ist Niederaußem der Kraftwerksstandort mit den höchsten CO2-Emissionen Deutschlands. Dabei ist die Braunkohletechnologie nicht mal effizient: selbst bei modernsten Kraftwerken bleibt mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt. Darüber hinaus benötigen auch Tagebau und Transport viel Energie.
Greenpeace fordert, bis zum Jahr 2030 schrittweise aus der Braunkohlenutzung auszusteigen und einen Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare Energien bis zur Mitte des Jahrhunderts voranzutreiben. Ein konkretes Szenario dafür legt Greenpeace mit der Studie “Plan B“ vor.
Infos auf unserer facebook-Seite: http://www.facebook.com/KlimaschutzstattKohleschmutz
von Monika Mehnert, geschrieben am 26. März 2012
 (Foto: Greenpeace Bonn)
Mit der Frage “Wollen Sie ein schmutziges Geheimnis erfahren?“ und der Aufforderung “Dann sehen Sie hier nach!“ lockten Bonner Greenpeacer die Passanten am Samstag, dem 24. März, an ihren Stand auf dem Bottlerplatz. Den schwarzen Vorhang vor dem Riesenposter konnte dann jeder selbst beiseite ziehen, um die Antwort zu erfahren.
Es ging um die giftigen Chemikalien, die in den Kleidungsstücken der großen Modemarken wie Calvin Klein, Puma, Adidas, Ralph Lauren, Nike, Abercrombie & Fitch, Li Ning und anderen enthalten sind, jedenfalls dann, wenn sie in China oder anderen asiatischen Ländern hergestellt wurden.
Und mehr als 80 Prozent der in Deutschland verkauften Kleidung stammt inzwischen aus China. Kaum bekannt ist außerdem, dass schon beim ersten Waschgang einer 40° Wäsche rund 80 Prozent beispielsweise des darin enthaltenen NPE ( Nonylphenolethoxylat) in das Waschwasser übergeht. Im Abwasser entsteht daraus das Umweltgift NP (Nonylphenol). Diese Chemikalie ist in der EU fast völlig verboten, weil sie durch ihre hormonelle Wirkung die Fortpflanzung der Fische und ander Wasser-Lebewesen behindert. Aber mit unseren importierten Kleidungsstücken verseuchen wir unsere Gewässer – ohne es zu ahnen.
Weitere interessante Erläuterungen zu diesen Problemen und dazu, welche Alternativen es gibt, konnten die Passanten am Stand erfahren und das entsprechende Informationsmaterial mitnehmen.
Sie selbst können es auf der Homepage von Greenpeace Deutschland abrufen.
von Homepage Team, geschrieben am 23. März 2012
 Rheinische Greenpeaceaktivisten vor dem Sitzungsgebäude des Kölner Regionalrates
Greenpeace-Aktivisten aus Bonn, Aachen und Köln protestierten heute vor dem Sitzungsgebäude des Kölner Regionalrates an der Zeughausstraße. Der Grund: Der Energiekonzern RWE will in Niederaußem ein weiteres Braunkohle Kraftwerk bauen.
Dabei spielt der Regionalrat eine Schlüsselrolle. Denn dieser hat es in der Hand. Geben die 41 Mitglieder “grünes” Licht für eine Planänderung, darf RWE sein 1,5 Mrd. Euro teueres Projekt weiter verfolgen. Obwohl das Thema heute von der Tagesordnung des Regionalrats genommen wurde, formierte sich bunter Widerstand. Der bestand aus dem Kampagnen-Bündnis ausgeCO²hlt, betroffenen Bürgerinitiativen, Anwohnern und Greenpeace. Ihr gemeinsames Signal: “Auch wenn das Thema noch nicht auf der Tagesordnung steht: Der Protest ist da und wird weiter wachsen”, sagt Catharina Perchthaler von Greenpeace Köln. “Wir bleiben dran!”
von Katharina Hermanns, geschrieben am 23. März 2012
 Eisberg in Qaanaaq, Nordgrönland (Bild: Bernd Römmelt)
Am 29.03.2012 findet im Museum Koenig (Adenauerallee 160, Bonn) um 19:00 Uhr die Greenpeace-Multivisionsshow “Arktis- Schatzkammer des Nordens” statt. Mit dabei ist Greenpeace-Fotograf Bernd Römmelt, der nicht nur wunderschöne Bilder aus diesem faszinierenden Lebensraum zeigen, sondern auch viele Geschichten von seinen Erlebnissen erzählen wird.
Die Arktis ist nicht nur durch den Klimawandel akut bedroht, sondern auch durch die Pläne von Industrie und Regierungen, die Region wirtschaftlich zu nutzen. Bereits heute unternehmen mehrere Öl-Konzerne Versuche, trotz der extremen Witterungsbedingungen in der Aktis Öl zu fördern.
Die Show tourt bereits seit Monaten durch Deutschland, der Eintritt ist wie bei allen Greenpeace-Multivisionsshows üblich frei. Wir laden Sie, Ihre Familie und Freunde daher herzlich ein, sich kommenden Donnerstag in die Arktis entführen zu lassen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.greenpeace.de/themen/meere/multivsion/
http://www.schatzkammer-arktis.de/
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Wichtige Termine Infoabend: An jedem dritten Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr.
Sprechstunde: An jedem 2. und 4. Montag im Monat, 18:00 - 19:00 Uhr.
Beide Termine finden im Ökozentrum statt.
Details und weitere Termine
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