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jag [ at ] greenpeace-bonn.de

JAG (Jugend-Aktions-Gruppen)

Hallo an alle motivierten Umweltschützer/-innen und die, die es werden wollen!

Wir sind eine kleine Gruppe Jugendlicher zwischen 14 und 19 Jahren und suchen noch engagierte neue Mitglieder!

gpjbonn

Wir organisieren Aktionen zu den Themen Klimaschutz, Wald, Meer, Atomausstieg, Artenvielfalt, Gentechnik und Konsum.

Wir treffen uns

Donnerstags um 18:30 Uhr im Ökozentrum:

Friesdorfer Straße 6
53173 Bonn-Bad Godesberg

Wenn auch ihr in Sachen Umweltschutz aktiv werden wollt, dann schreibt uns einfach vorher eine E-Mail: jag@greenpeace-bonn.de

Dein Name (Pflichtfeld)

Deine Email-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Was du uns sagen möchtest:

Wir freuen uns auf euch!

www.greenpeace-jugend.de/bonn

Greenpeace-Jugend Bonn


Aktuelle Aktionen und Themen

Vielleicht liegen die Aktionen, die wir auf dieser Seite zeigen, schon etwas zurück. Das tut uns leid. Wenn ihr mehr von unseren aktuellen Aktionen, die wir nicht hier aufgelistet haben, sehen wollt, könnt ihr gerne beim Plenum vorbei kommen!

Neue Vorsätze fürs neue Jahr!

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Bei unserer Straßenaktion am 30.12.16 befragten wir Passanten nach ihren guten Vorsätzen für unsere Umwelt. Es kamen einige zusammen, von denen hier ein Teil zu sehen sind. Wir möchten die Menschen mit unserer Aktion  auf anhaltende Umweltproblematiken aufmerksam machen und sie zu Auseinandersetzung mit alltagstauglichen Lösungen bewegen.

Und was hast du vor 2017 für die Umwelt zu tun?

 

Demonstration gegen TTIP und CETA

Investorenschutz statt Verbraucherschutz? Nicht mit uns. Auch wir demonstrierten am Samstag, dem 17.09. in Köln gegen die europäischen Freihandelsabkommen TTIP und CETA. CETA ist nicht nur ein trojanisches Pferd für das größere und wichtigere Abkommen TTIP, sondern beinhaltet in sich einige Kontroverse Punkte: Zum einen gibt es zwar keine privaten Schiedsgerichte aber dennoch genießen die Unternehmen einen Investitionsschutz. Das heißt sie können die EU auf Schadensersatz verklagen, wenn beispielsweise neue Umweltstandards ihre Profite gefährden. Solche Regelungen gefährden aber unsere demokratischen Werte, Umwelt und Verbraucherstandards. Andererseits soll durch dieses Abkommen 99% der Zölle abgeschafft werden, was der Ruin vieler für viele Klein und Mittelständiger Unternehmen sein kann.

Mit uns zogen etwa 40.000 DemonstrantInnen von der Deutzer Brücke Richtung Neumarkt und zurück. „STOP CETA und TTIP“ – Vielen dank auch an die mutigen Grennepeace Kletterer die mit ihrem Banner an der Deutzer Brücke für Aufmerksamkeit sorgten.

Sommerfest in Bad Godesberg

Gemeinsam mit der Erwachsenengruppe von Greenpeace haben wir das Sommerfest in Bad Godesberg genutzt, um interissierte Bonnerinnen und Bonner über den übermäßigen Plastikgebrauch zu informieren. Dazu haben wir  Leinentaschen als Ersatz für Plastiktüten angeboten. Auf kreative Art und Weise wurden so Kinder für Plastikersatzprodukte begeistert. Die Fairtrade-Zertifizierten Taschen könnten von ihnen vor Ort bemalt und verziert werden.
Viel Aufmerksamkeit erregte auch ein zwei Meter langer Pappmachéfisch, der nicht nur symbolisch für die Übermüllung der Meere und Strände sondern auch für die Überfischung stand. Zusammen mit den Bildern von übermüllten Stränden, von denen Plastik den größten und sicherlich schädlichsten Teil ausmacht, regten sie die Besucher zum achtsameren Gebrauch von Plastik an.

(25.Juni.2016)

Filmvorführung „More than Honey“

Am 23.12.2013 haben wir als Greenpeace Jugend in der Bonner Uni den Film „More Than Honey“ gezeigt. Dieser liefert sehenswerte Einblicke in das Leben und Sterben der Bienen und deren Bedeutung für die Menschen. Er zeigt, dass Bienen für uns alle sehr wichtig sind, weil nur mit ihnen der größte Teil unserer Nahrung produziert werden kann.

Diese wichtige Rolle der Bienen haben wir dadurch veranschaulicht, dass wir Äpfel an die Gäste verteilt haben, die ohne gesunde Bienen nie gereift wären. Außerdem haben wir über die aktuellen Probleme der Bienen informiert, die beispielsweise von Pestiziden oder Monokulturen ausgehen.

Unsere über 50 interessierten Gäste, verschiedenster Generationen, konnten an unserem Infotisch sowohl Petitionen zum Thema, wie auch weitere aktuelle Greenpeace Petitionen unterschreiben und erlangten zudem noch einen Einblick in die Arbeit unserer  JAG, durch eine aufgestellte selbst gebastelte Fotocollage.

                                                     

„Chemikalien to hell!“     

Greenpeace-Jugend Bonn fordert giftfreie Modeindustrie

Während sich in anderen Städten in Deutschland und der ganzen Welt Ende November Greenpeace-Aktivisten an Fassaden abgeseilt oder an den Schaufensterscheiben der Zara-Filialen ihre Forderungen hinterlassen haben, hat auch die JAG Bonn nicht tatenlos zugesehen. So forderten wir am 24.November mit einer lautstarken Demonstration durch die Fußgängerzone, dass die Modemarke Zara endlich auf umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien bei der Produktion ihrer Kleidung verzichtet – mit Erfolg, denn kurze Zeit später willigte Zara ein, sich zu einer Produktion ohne die gefährlichen Chemikalien zu verpflichten.

Zuvor hatte Greenpeace weltweit 141 Kleidungsstücke von 20 Modemarken auf gefährliche Chemikalien untersuchen lassen – Proben von Zara-Kleidung enthielten teilweise hohe Rückstände von Nonylphenolethoxylaten (NPE ), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden. Auch Azofarbstoffe, die krebsserregend wirken können, wurden gefunden.
In den Herstellungsländern, vor allem China, gelangen die Chemikalien aus der Kleidungsproduktion meist ins Abwasser und vergiften so Flüsse, Seen und damit auch die dort lebenden Menschen. Auch die ArbeiterInnen in den Textilfabriken kommen direkt mit dem Gift in Kontakt. Und wenn die Chemikalien erst einmal in der Umwelt sind, bleiben sie dort, reichern sich an und gelangen über die Nahrungskette in die Organismen. Greenpeace fordert deshalb ein Verbot der gefährlichsten eingesetzten Stoffe.

Obwohl unsere Demonstration nicht gerade ein Aufzug der Massen gewesen ist, waren wir umso auffälliger: Zwei Banner und musikalische Unterstützung mittels selbst geschriebenen Protestsongs sorgten dafür, dass auch die letzten vom vorweihnachtlichen Shoppinggeist ergriffenen Einkaufstütenträger auf unsere Forderungen aufmerksam geworden sind – und die Reaktionen waren fast durchweg positiv. Das zeigte sich auch in den anschließend am Infostand gesammelten über 130 Unterschriftenpostkarten, die zum krönenden Abschluss der Aktion der Geschäftsleitung der Bonner Zara-Filiale von uns überreicht wurden.