Greenpeace in Bonn

Greenpeace ist eine internationale, unabhängige Organisation, die kreativ und gewaltfrei auf weltweite Umweltprobleme hinweist und versucht, Lösungen durchzusetzen. Unser Ziel ist eine grüne und friedliche Zukunft für die Erde und das Leben auf ihr in all seiner Vielfalt.
Greenpeace Bonn ist eine Gruppe engagierter Menschen aus Bonn, die die Ziele und Prinzipien der Organisation Greenpeace in Bonn umsetzen.

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Neuenabend am 20. August beginnt bereits um 18Uhr

Plastik, Massentierhaltung, Kohle oder Welthandelspolitik. Was ist euer Interessengebiet im Umweltschutz? Wenn ihr Lust habt, sich zu engagieren, kommt doch gerne zu unserem Neuenabend am 20.08 im Ökozentrum in Bad Godesberg (Friesdorfer 6, in Bad Godesberg). Wir erzählen ein bisschen was zu Greenpeace, der Struktur der Organisation, wer wir sind und was wir machen. Und evtl. ist euer Thema ja auch dabei! Bitte beachtet, dass wir dieses Mal ausnahmsweise bereits um 18Uhr beginnen!

Greenpeace Bonn

Erst Kohle-Demo dann Kleidertausch

Die Kohlekommission hat seit Dienstag ihre Arbeit aufgenommen. Deshalb haben letzten Sonntag Bürger in Bonn dazu aufgerufen, gemeinsam am Rhein, Höhe alter Zoll, für einen Austritt aus der Kohle zu demonstrieren und dabei Handabdrücke als Symbolik für die dreckige Kohle zu sammeln.
Wir haben mitgemacht – so wie 150 weitere Bürgerinnen und Bürger! Vielen Dank an alle! Es war ein toller Tag!

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Stopkohle_Gruppe

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StopKohle_Handabdrücke

Am Sonntag geht es schon weiter mit unseren Aktivitäten. Diesmal heißt es wieder „Kleidertausch statt Kaufrausch“. Bringt maximal 5 Kleidungsstücke (außer Unterwäsche) mit und tauscht sie auf unserer Kleidertauschparty in Kooperation mit Femnet e.V. gegen maximal 5 andere – und lernt dabei interessante, neue Menschen kennen. Da das Wetter mitspielt könnt ihr eure Wartezeit bei Kaffee und Snacks auch gerne draußen im Garten überbrücken. Weitere Details findet ihr hier

Sommerfest Bad Godesberg

Besuchen Sie uns morgen beim Bad Godesberger Sommerfest

Falls Sie noch nicht für den Schutz der Antarktis unterschrieben haben, können Sie dies vor Ort tun.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu diesem Thema oder auch zu unserer Gruppe allgemein.

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Hände für den Klimaschutz

Endlich steht sie: Die Kohlekommission. Ein von der Bundesregierung eingesetztes Gremium, welches über den Kohleausstieg und den damit verbundenen Zeitplan entscheiden wird – natürlich sozialverträglich und wirtschaftlich.
Das ist unsere Chance! Denn Kohle verstärkt durch den hohen CO2 Ausstoß nicht nur den Klimawandel und die Überhitzung unserer Erde, sondern ist auch schlecht für unsere Gesundheit. Zudem ist sie der Grund, wieso Tausende von Menschen Ihre Heimat verlieren und Natur zerstört wird. RWE & Co. werden den Ausstieg blockieren – Wir müssen dagegen halten!

StopKohle
Am 24. Juni ist deshalb eine große Demo in Berlin und auch in anderen Städten zeigen tausende Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land ihre Unterstützung für einen raschen Kohleausstieg – und konsequenten Klimaschutz! Auch in Bonn werden wir uns versammeln. Seien Sie dabei wenn wir unsere Handabdrücke unter die Forderung “STOP KOHLE” setzen – damit die Bundesregierung den Kohleausstieg endlich richtig anpackt!

Wann? Am 24.06. 14-17Uhr am Brassertufer (Rheinufer zwischen Altem Zoll und Oper). Wieso am Rhein? Weil hier täglich mehrfach Schiffe mit dreckiger Kohle vorbeifahren!

Wenn Sie dabei sein möchten, können Sie sich gerne hier anmelden:
https://veranstaltungen.campact.de/#!/groups/campact-aktionsnetz-stopp-kohle/containers/unsere-stadt-sagt-stop-kohle/events/stop-kohle-bonner-hande-fur-den-klimaschutz

ODER kommen Sie einfach spontan vorbei! Für 10min oder auch länger.
Das Banner mit den ersten Handabdrücken liegt schon bereit:

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A Plastic Ocean

Vor sehr gut gefülltem Hörsaal zeigten wir den Film „A Plastic Ocean“.

Neben beeindruckenden Tieren und wundervollen Landschaften zeigte die Dokumentation die große Bedrohung durch den zu hohen Plastikverbrauch.
An der Meeresoberfläche ist der Müll für jeden sichtbar, auch angespült an abgelegenen Inseln ist das Problem offensichtlich. Doch auch auf dem Meeresgrund finden sich überall Plastikflaschen, Reifen usw. Schon jetzt verenden viele Vögel und Fische, da sie das Plastik mit Nahrung verwechseln.
Das Plastik löst sich außerdem in Mikroplastik auf und verändert z.B. den Hormonhaushalt der Fische, die so mehr Giftstoffe aufnehmen. Und diese nehmen wir dann über die Nahrung selber wieder auf.
Aber auch viele Menschen sind von den Auswirkungen betroffen. So sammeln einige den Müll, um ihn zu verkaufen, sind dabei aber den ganzen Tag den Giftstoffen ausgesetzt. Oder sie verbrennen das Plastik, um damit ihr Essen zu kochen. Dafür nehmen sie Kopfschmerzen und Husten in Kauf.

Da hilft nur eins: Plastik weitestgehend vermeiden!
– Greifen Sie zu losem Obst und Gemüse
– Kaufen Sie größere Menge statt vieler kleiner
– Kaufen Sie Glasflaschen oder trinken Sie direkt Leitungswasser, benutzen Sie einen Wassersprudler
– Nehmen Sie Einkaufstüten mit
– Nutzen Sie Mehrwegbecher oder gönnen Sie sich einen Coffee to stay
– Bestellen Sie ihr Getränk ohne Strohhalm

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