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Die neuen Handelsabkommen der EU – Focus auf Afrika

24. Oktober ab 19:00 - 21:15

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Die Handelsabkommen, für die stellvertretend Begriffe wie TTIP, CETA, JEFTA und EPA u.v.m. stehen, werden seit jeher kritisiert. Nicht nur, weil sie intransparent verhandelt worden sind, Arbeitnehmerrechte beschneiden, Verbraucher- und Umweltstandards in Frage stellen und Demokratie wie auch den Rechtstaat durch Sonderrechte für Konzerne gefährden, sondern auch, weil sie unfaire Bedingungen für die Menschen in den jeweiligen Staaten mit sich bringen. Dies gilt insbesondere für die EPAs, die Handelsabkommen der EU mit den AKP-Staaten (Afrika, Karibk, Pazifik).
Auf dieser Veranstaltung wird zunächst Jürgen Maier vom Forum Umwelt ud Entwicklung zum Thema „Die EU-Handelspolitik. Strategien, Gewinner und Verlierer“ über Ziele und Strategien und ihre Auswirkungen referieren.
Anschließend wird Boniface Mabanca von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika unter dem Titel „EPA – Europa plündert Afrika?“ über die Auswirkungen und Folgen dieser Wirtschaftspartnerabkommen, die sich in Form neokolonialer Beziehungen gestalten, informieren.

Das „Bonner Bündnis gegen TTIP und Co. – für solidarischen Welthandel“ mit den Gruppen von Greenpeace, Mehr Demokratie, Attac, Bund und DAZ lädt alle Interessierten herzlich zu dieser Informationsveranstaltung ein.

Details

Datum:
24. Oktober
Zeit:
19:00 - 21:15

Veranstaltungsort

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 3, Hörsaal 17