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Kleidertausch statt Kaufrausch

Wusstest Du, dass

  • jeder Deutsche im Schnitt 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr kauft?
  • ein Party-Top im Schnitt nur 1,7 Mal getragen wird?
  • wir 40 Prozent unserer Kleidung praktisch nie tragen?
  • drei von vier Kleidungsstücken im Müll landen und nur eins recycelt wird?

Billige Massenware heizt den Konsum neuer Kleidungsstücke an – auf Kosten der Umwelt sowie der Arbeiterinnen und Arbeiter vor Ort. Über 50 Prozent des Frischwassers in China ist mit Chemikalien verunreinigt – vor allem durch die Textilindustrie.

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Kleidertauschpartys sind eine Antwort auf den ungebremsten Modekonsum. Du bekommst neue Lieblingsstücke, ohne die Gewässer zu vergiften oder gewaltige Müllberge zu produzieren.

Mach mit – Du hältst die Fäden in der Hand:

  • Komm zu unserer Kleidertauschparty am Sonntag, 10. September 2017,
    11:00-15:30Uhr!

    • Wo? Haus 8, des Ermekeil-Geländes (Eingang neben Reuterstr. 61),
      53115 Bonn
    • Wichtig: Bringe bis zu 5 Kleidungsstücke mit (keine Unterwäsche) und nimm bis zu 5 Kleidungstücke wieder mit. Du kannst auch 5 Lieblingsstücke mitbringen und z.B. nur eins wieder mitnehmen (oder umgekehrt).
  • Werde Konsumbotschafter auf

Wusstest Du schon? Auf der interaktiven Karte von Greenpeace findest Du Secondhand-Läden, Repair-Cafés oder Eco-Fashion-Stores in ganz Deutschland.

Lidl hat die Wahl – Wir legen nach!

Nach unserer ersten Aktion vor wenigen Wochen hat sich Lidl nicht bewegt.Zeit für einen zweiten Besuch! Gemeinsam mit Greenpeace-Gruppen in rund 50 Städten waren wir am Samstag, den 13. Mai, wieder für unser Ziel unterwegs, die natürlichen Lebensgrundlagen des Planeten zu schützen. In der Kölnstraße haben wir von 11 bis 14:30 Uhr über das Tierleid bei der Lidl Eigenproduktion informiert.

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Wir fordern von Lidl – stellvertretend für alle Discounter – mehr Transparenz auf Fleischprodukten, ausschließlich Verkauf von Fleisch aus tiergerechter, umweltschonender Haltung sowie einen Aktionsplan für bessere Haltungsbedingungen aller Fleischprodukte der Eigenmarken. Innerhalb von 3,5 Stunden konnten wir knapp 90 Unterschriften sammeln, die an Lidl übergeben werden. Vielen Dank an alle Unterstützer!

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Die faulen Eier von CETA

Auf DIE FAULEN EIER VON CETA wiesen eine Woche vor Ostern die Ehrenamtlichen von Greenpeace Bonn als Teil des ‚Bonner Bündnis gegen CETA/TTIP/TiSA‘ hin.
Bei der Aktion, die am 1.1.2017 auf dem Münsterplatz begann, lief ein großer Osterhase durch die Straßen, gefolgt von Personen mit großen Pappeiern, die Aufschriften trugen wie:
‚Genfood auf dem Teller‘, ‚Gentechnik auf dem Acker‘, Treibstoffe aus Fracking und Teersand, Sondergerichte für Konzerne‘, ‚Privatisierungen auf ewig festgeschrieben‘, usw.
Gleichzeitig wurden Unterschriften für die ‚Volksinitiative NRW gegen CETA‘ gesammelt, denn CETA IST NOCH NICHT GELAUFEN. (Link zu Flyer)
Dieser Vertrag zwischen EU und Kanada soll zwar offiziell den Handel erleichtern, in Wirklichkeit würde er aber außerdem die Standards für Umwelt- und Verbraucherschutz senken und Privatisierung und Deregulierung in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens vorantreiben und unumkehrbar machen.
CETA muss noch viele Hürden nehmen, bevor es endgültig in Kraft treten kann.
Die ‚Volksinitiative NRW gegen CETA‘ soll eine dieser Hürden stärken – die Ratifizierung durch die Bundesländer im Bundesrat (www.nrw-gegen-ceta.de).

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Informiere dich hier!
CETA ist NOCH NICHT GELAUFEN! Informiere dich hier!

Kleidertausch statt Kaufrausch

Wusstest Du, dass

  • jeder Deutsche im Schnitt 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr kauft?
  • ein Party-Top im Schnitt nur 1,7 Mal getragen wird?
  • wir 40 Prozent unserer Kleidung praktisch nie tragen?
  • drei von vier Kleidungsstücken im Müll landen und nur eins recycelt wird?

Billige Massenware heizt den Konsum neuer Kleidungsstücke an – auf Kosten der Umwelt sowie der Arbeiterinnen und Arbeiter vor Ort. Über 50 Prozent des Frischwassers in China ist mit Chemikalien verunreinigt – vor allem durch die Textilindustrie.

Kleidertauschparty am 23.4.

Kleidertauschpartys sind eine Antwort auf den ungebremsten Modekonsum. Du bekommst neue Lieblingsstücke, ohne die Gewässer zu vergiften oder gewaltige Müllberge zu produzieren.

Mach mit – Du hältst die Fäden in der Hand:

  • Komm zu unserer Kleidertauschparty am Sonntag, 23. April 2017,
    11:00-15:30Uhr!

    • Wo? Haus 8, des Ermekeil-Geländes (Eingang neben Reuterstr. 61),
      53115 Bonn *(vorläufig)*
    • Wichtig: Bringe bis zu 5 Kleidungsstücke mit (keine Unterwäsche) und nimm bis zu 5 Kleidungstücke wieder mit. Du kannst auch 5 Lieblingsstücke mitbringen und z.B. nur eins wieder mitnehmen (oder umgekehrt).
  • Werde Konsumbotschafter auf

Wusstest Du schon? Auf der interaktiven Karte von Greenpeace findest Du Secondhand-Läden, Repair-Cafés oder Eco-Fashion-Stores in ganz Deutschland.

Stand gegen CETA und TTIP am 30.7.

„Petra Kammerevert kann TTIP und CETA stoppen!“ „Axel Voss kann TTIP und CETA stoppen!“

Diese Sätze standen auf großen Plakaten mit den Abbildungen der beiden Politiker, die Mitglieder des Europäischen Parlaments sind. Die Plakate hatte die Bonner Greenpeace-Gruppe zusammen mit dem Bonner Bündnis gegen TTIP/CETA/TiSA am Stand auf dem Bottlerplatz am 30. Juli neben einem Tisch mit Informationsmaterial aufgestellt.

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Obwohl Kammerevert (SPD) und Voss (CDU) ihre Wahlkreisbüros in der Region haben, sind sie nur wenigen Bürgern bekannt. Die Passanten hatten an dem Stand die Möglichkeit, ihre ganz persönlichen Fragen zu den Handelsabkommen per Postkarte an diese beiden Politiker zu richten.

Die Fragen der Bürger bezogen sich auf eine Vielzahl von Aspekten, wie z.B. gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, Sondergerichte für Konzerne, Gefährdung des europäischen Vorsorgeprinzips, Auswirkungen auf kommunale Angelegenheiten, die vorläufige Anwendung vor einer Befassung durch den Bundestag u.v.m.

Außerdem konnten die Passanten ihren Protest durch das Anbringen eines ‚Stop-CETA-TTIP‘-Aufklebers direkt auf den beiden Plakaten ausdrücken.

Stand_TTIP30.07.16._Wahlplakat

Diese verzierten Plakate sollen den beiden Mitgliedern des Europaparlaments anlässlich eines Gesprächstermins übergeben werden, bei dem wir sie auch bitten wollen, die Sorgen der Wählerinnen und Wähler ernst zu nehmen, die ihnen bis dahin per Postkarte mitgeteilt wurden.