Archiv der Kategorie: Gentechnik

Greenpeace Bonn beim Hoffest in Meckenheim

(Foto: Greenpeace Bonn)

Zwischen Bienenzüchtern und Brotverkäufern informierte Greenpeace Bonn mit einem Infostand am Samstag, den 17.9.11, auf dem Biohof Krämer in Meckenheim über Gentechnik und die aktuelle Kampagne zum Schutz der Meere.

Nicht nur wegen des strahlenden Spätsommerwetters kamen die Besucher zahlreich zum Infostand. Die dargelegten aktuellen Umweltthemen von Greenpeace Bonn lenkten die Aufmerksamkeit an unseren Tisch. In vielen anregenden Gesprächen klärten wir vor allem über Gentechnik auf dem Acker und in Nahrungsmitteln auf. Auch die aktuelle Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Meere und Fischbestände stieß auf großes Interesse. Neben allgemeinem Infomaterial zur Vertiefung des Sachstandes zu den genannten Themengebieten waren unsere Einkaufsratgeber „Essen ohne Gentechnik“ und „Fisch – beliebt, aber bedroht“ besonders beliebt. Beide handliche Broschüren helfen im Supermarkt, die richtige Wahl beim Einkauf der jeweiligen Produkte zu treffen. Verabschiedet wurden wir von den Hofbesuchern mit dem Wunsch: „Kommen Sie doch öfters nach Meckenheim! Leider haben wir hier keine eigene Greenpeace-Gruppe.“

Good Food – Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft

Der Film „Good Food – Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“ wird am Mittwoch, 13.4.2011 um 19h im Rex-Kino, Frongasse 9, in Bonn-Endenich gezeigt.

Good Food - Bad Food (Foto: www.goodfood-badfood.de)

Greenpeace Bonn wird den Film mit einem Infostand und einer anschließenden Diskussionsrunde begleiten.

Außerdem verlosen wir  sechs Freikarten für die schnellsten Rückmeldungen an gentechnik@greenpeace-bonn.de – Stichwort Good Food- Bad Food!

Weitere Informationen zum Film finden Sie auf  http://www.goodfood-badfood.de/.

Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel und wie man sie selbst vermeiden kann

Um dieses Thema ging es bei dem Stand von Greenpeace Bonn am Donnerstag, dem 7. Juli in der Poststraße. Mitglieder der Gentechnik-Gruppe verteilten die Einkaufs-Ratgeber „Essen ohne Gentechnik“ und „Milch für Kinder“ und informierten die Verbraucher über neuere Entwicklungen zu dem mit Gen-Mais verunreinigten Saatgut in Deutschland, der Gen-Kartoffel Amflora, sowie Speiseöl aus Gen-Soja.

Als Blickfänger stand ein Pflanzenöl-Fässchen auf dem Info-Tisch, als Beispiel für genmanipuliertes Speiseöl, wie es immer häufiger in Restaurants, Kantinen und Imbiss-Ständen verwendet wird. Den Einkäufern und Betreibern ist oft nicht klar, dass ausgerechnet das grüne Fässchen einer gängigen Firma Gensoja-Öl enthält, das blaue aber nicht und dass sie verpflichtet sind das Gen-Öl auf der Speisekarte als Zutat zu vermerken. Bei Nichtbefolgung können recht hohe Geldstrafen verhängt werden. Diskussionen mit interessierten Passanten bezogen sich vor allem auf dieses Thema.