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Unsere beliebte Kleidertauschparty geht in die nächste Runde

Am 16.12. ist es wieder soweit. Unter dem Motto „Kleidertausch statt Kaufrausch“ könnt ihr Kleidung tauschen und eure langweiligen Oberteile mit tollen Siebdruck-Motiven versehen.
ACHTUNG: Dieses Mal sind wir in der alten VHS, Kasernenstr. 50.; Los gehts um 12Uhr.

Hier gehts zur Veranstaltung

Sehen wir uns dort?

Kommen Sie am 01.12. mit nach Köln

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Im Dezember geht es gleich doppelt ums Klima: Beim Weltklimagipfel in Polen und in der Kohle-Kommission in Berlin. Während die Welt über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandelt, entscheidet sich in Berlin, ob Deutschland seine Versprechen wahr macht – und schnell aus der Kohle aussteigt.

Die Zeit drängt: Das hat uns der Hitzesommer 2018 erneut bewusst gemacht. Doch die Große Koalition versagt beim Klimaschutz: Das Klimaschutzziel 2020? Aufgegeben. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien? Ausgebremst. Der Ausstieg aus der Kohle? Aufgeschoben.

Das wollen und werden wir ändern. Zusammen mit vielen tausend Menschen.

►►► Kommen Sie zur Klima-Kohle-Demo am Samstag, 1. Dezember 2018, um 12 Uhr an der Deutzer Werft in Köln!

Der Streckenverlauf der Demo steht noch nicht fest. Wir arbeiten aber mit Hochdruck daran, die genaue Strecke festzulegen. Alle aktuellen Infos zur Demo und zur Anreise finden Sie unter: www.klima-kohle-demo.de/

►►► Klimaprotest im Doppelpack: Parallel werden sich auch in Berlin am 1. Dezember um 12 Uhr tausende Menschen am Kanzleramt versammeln, um für Klimaschutz und Kohleausstieg zu demonstrieren!

Die neuen Handelsabkommen der EU – Fokus auf Afrika

Informationsveranstaltung am 24. Oktober 2018, 19:00 Uhr, Hörsaal 17 der Universität Bonn

Die „Handelsabkommen“ TTIP und CETA haben in der Öffentlichkeit viel Beachtung gefunden. Sie sind allerdings nur Teil einer folgenschweren Neuausrichtung der EU-Handelspolitik, die in immer mehr Lebensbereiche eingreift.
Jürgen Maier erläutert, welche Ziele und Strategien die EU mit ihren Handelsabkommen verfolgt und was diese für die Partnerländer und Europa selbst bedeuten.
Dr. Boniface Mabanza erörtert am Beispiel der „Wirtschafts-Partnerschafts-Abkommen“ (WPA bzw. EPA), ob es sich hier um neue Partnerschaften oder eher neokoloniale Beziehungen handelt und welche Folgen diese Handelspolitik in den Ländern Afrikas hat.

Redner:
Die EU-Handelspolitik – Strategien, Gewinner und Verlierer
Jürgen Maier, Forum Umwelt und Entwicklung, Berlin

EPA = Europa plündert Afrika?
Dr. Boniface Mabanza, Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, Heidelberg

Das Bonner Bündnis gegen TTIP & Co – für solidarischen Welthandel mit den Bonner Gruppen von Greenpeace, Mehr Demokratie, attac, BUND und DAZ (Dt.-Afrikanisches Zentrum) lädt zu dieser Veranstaltung ein.

Eintritt frei

Kommt alle morgen zur Demo in Buir

Wir sind so erleichtert: Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat einen vorläufigen Stop für die Rodung vom Hambi ausgerufen und zusätzlich darf die Demo morgen stattfinden.
Packt eure Banner und eure Freunde ein und kommt nach Buir💚😊

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ABSAGE!!! Parking Day im Rahmen der fairen Woche

Da unsere ganze Konzentration derzeit auf der Erhaltung des Hambacher Forsts liegt, muss der Parking Day leider aus personellen Engpässen abgesagt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis! Sollten Sie eine ähnliche Aktion besuchen wollen: In Beuel wird einen Parking Day des ADFC geben. Weitere Informationen finden Sie hier

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Der Parking Day soll eine kritische Diskussion über die Nutzung und Gestaltung des öffentlichen (Stadt)Raumes anregen, indem er alternative Gestaltungsmöglichkeiten der Verkehrs-/und Parkflächen aufzeigt. Durch den Ausbau des Gebrauchs von alternativen, umweltfreundlicheren Verkehrsmittel wie dem Fahrrad oder dem öffentliche Personennahverkehr könnte die Nutzung von Autos reduziert werden. Dies ermöglicht eine andere Art von lebenswerter Stadt, in der die Flächen für Spiel und Spaß, vor allem von Kindern, genutzt werden können. Es vermindert gleichzeitig aber auch die Freisetzung schädlicher Treibhausgase, welche den Klimawandel anheizen. Dies schafft mehr Klimagerechtigkeit vor allem für die Kleinbäuerinnen und -bauern des Globalen Südens, die am stärksten von Naturkatastrophen als Folge des Wandels betroffen sind.

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