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Sommerfest Bad Godesberg

Besuchen Sie uns morgen beim Bad Godesberger Sommerfest

Falls Sie noch nicht für den Schutz der Antarktis unterschrieben haben, können Sie dies vor Ort tun.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu diesem Thema oder auch zu unserer Gruppe allgemein.

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Hände für den Klimaschutz

Endlich steht sie: Die Kohlekommission. Ein von der Bundesregierung eingesetztes Gremium, welches über den Kohleausstieg und den damit verbundenen Zeitplan entscheiden wird – natürlich sozialverträglich und wirtschaftlich.
Das ist unsere Chance! Denn Kohle verstärkt durch den hohen CO2 Ausstoß nicht nur den Klimawandel und die Überhitzung unserer Erde, sondern ist auch schlecht für unsere Gesundheit. Zudem ist sie der Grund, wieso Tausende von Menschen Ihre Heimat verlieren und Natur zerstört wird. RWE & Co. werden den Ausstieg blockieren – Wir müssen dagegen halten!

StopKohle
Am 24. Juni ist deshalb eine große Demo in Berlin und auch in anderen Städten zeigen tausende Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land ihre Unterstützung für einen raschen Kohleausstieg – und konsequenten Klimaschutz! Auch in Bonn werden wir uns versammeln. Seien Sie dabei wenn wir unsere Handabdrücke unter die Forderung “STOP KOHLE” setzen – damit die Bundesregierung den Kohleausstieg endlich richtig anpackt!

Wann? Am 24.06. 14-17Uhr am Brassertufer (Rheinufer zwischen Altem Zoll und Oper). Wieso am Rhein? Weil hier täglich mehrfach Schiffe mit dreckiger Kohle vorbeifahren!

Wenn Sie dabei sein möchten, können Sie sich gerne hier anmelden:
https://veranstaltungen.campact.de/#!/groups/campact-aktionsnetz-stopp-kohle/containers/unsere-stadt-sagt-stop-kohle/events/stop-kohle-bonner-hande-fur-den-klimaschutz

ODER kommen Sie einfach spontan vorbei! Für 10min oder auch länger.
Das Banner mit den ersten Handabdrücken liegt schon bereit:

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A Plastic Ocean

Vor sehr gut gefülltem Hörsaal zeigten wir den Film „A Plastic Ocean“.

Neben beeindruckenden Tieren und wundervollen Landschaften zeigte die Dokumentation die große Bedrohung durch den zu hohen Plastikverbrauch.
An der Meeresoberfläche ist der Müll für jeden sichtbar, auch angespült an abgelegenen Inseln ist das Problem offensichtlich. Doch auch auf dem Meeresgrund finden sich überall Plastikflaschen, Reifen usw. Schon jetzt verenden viele Vögel und Fische, da sie das Plastik mit Nahrung verwechseln.
Das Plastik löst sich außerdem in Mikroplastik auf und verändert z.B. den Hormonhaushalt der Fische, die so mehr Giftstoffe aufnehmen. Und diese nehmen wir dann über die Nahrung selber wieder auf.
Aber auch viele Menschen sind von den Auswirkungen betroffen. So sammeln einige den Müll, um ihn zu verkaufen, sind dabei aber den ganzen Tag den Giftstoffen ausgesetzt. Oder sie verbrennen das Plastik, um damit ihr Essen zu kochen. Dafür nehmen sie Kopfschmerzen und Husten in Kauf.

Da hilft nur eins: Plastik weitestgehend vermeiden!
– Greifen Sie zu losem Obst und Gemüse
– Kaufen Sie größere Menge statt vieler kleiner
– Kaufen Sie Glasflaschen oder trinken Sie direkt Leitungswasser, benutzen Sie einen Wassersprudler
– Nehmen Sie Einkaufstüten mit
– Nutzen Sie Mehrwegbecher oder gönnen Sie sich einen Coffee to stay
– Bestellen Sie ihr Getränk ohne Strohhalm

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Sommerfest der Uni Bonn

Zur 200-Jahresfeier der Universität Bonn gab es ein ganz besonderes Sommerfest.
Neben einer Bühne, auf der wir uns auch kurz vorstellten, boten diverse Organisationen so einiges an.

Bei uns konnten sich Kinder mit selbst gemachter Schminke Fische, Wale, Quallen und vieles mehr bemalen lassen.
Außerdem gab es bei uns ein etwas anderes ‚Entenangeln‘. Die Fische dürfen im Wasser bleiben, während Plastikstücke aus dem ‚Meer‘ geangelt werden.

Zudem haben wir plastikfreie Kosmetika hergestellt und diese am Ende der Veranstaltung verlost.
Wir freuen uns über einen gelungenen Tag mit perfektem Wetter.

Interview

KinderSchminken

PlastikFischen

Unterschriftenliste

 

Mobilitätsaktion in Berlin

Städte für Menschen nicht für Autos!

Vor einer guten Woche waren auch einige Bonner an der Aktion in Berlin beteiligt.
Mit Gehzeugen wurde gezeigt wie viel Platz Autos brauchen und wie viel Platz somit uns als Menschen fehlt. Die meiste Zeit stehen Autos geparkt am Straßenrand. Diesen Platz könnten wir viel besser nutzen, wie wir am Parking Day im vergangen Jahr gezeigt haben.

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Deshalb fordern wir den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Förderung des Radverkehrs.
Unsere Gruppe sammelt fleißig Kilometer beim diesjährigen Stadtradeln.