Die Hochschulgruppe LiLi lädt ein zum
Vortrag und Diskussion mit Tim Petzoldt (Greenpeace Gruppe Bonn)
am 03.05.2011 um 19 Uhr in HS 17
Nach Fukushima: Atomausstieg nun doch möglich und nötig? weiterlesen
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Werden Sie BotschafterIn für die Energiewende!
Tschernobyl, Fukushima, das marode Atommülllager Asse – aber auch die Warnungen der Wissenschaft vor den Auswirkungen des Klimawandels machen klar: Wir brauchen die Energiewende! Jetzt! Weg von den Technologien aus dem letzten Jahrhundert hin zu erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind.
Noch nie war der öffentliche Druck auf die Regierung so groß wie jetzt – es gibt eine Chance für eine echte Energiewende. Ihre Stimme ist wichtig! Machen Sie mit und unterschreiben Sie unsere Petition. Das können Sie hier online tun oder Sie drucken unsere Unterschriftenliste aus. Diese können Sie unterzeichnen und an Freunde und Bekannte weitergeben.
Wenn Sie noch mehr tun möchten, dann werden Sie BotschafterIn für die Energiewende!
Bis zum Ende des Merkel-Moratoriums wollen wir den Druck auf die Politik so sehr erhöhen, dass auch die Bundesregierung versteht, dass es keinen Weg zurück gibt.
Und wir haben gute Gründe dafür. Mit der neuaufgelegten Studie „Der Plan“ zeigt Greenpeace:
Atomausstieg bis 2015,
Kohleausstieg bis 2040,
100% Erneuerbare Energie bis 2050 sind möglich!
Wenn auch Sie sich für ein Umdenken in der Energiepolitik einsetzen möchten, dann werden Sie BotschafterIn für die Energiewende! Unterstützen Sie uns bei unserer Unterschriften-Sammel-Aktion für Frau Merkel!
Kommen Sie zu unserem Botschafter-Treffen am Donnerstag, den 5. Mai 2001 um 19:00 Uhr ins Ökozentrum Bonn, in der Hatschiergasse 2-4 (Nähe Bertha-von-Suttner-Platz).
Dort werden wir „Den Plan“ vorstellen und stehen für Fragen zur Verfügung. Anschließend wollen wir mit Ihnen eine Strategie erarbeiten, wie wir in Bonn möglichst schnell möglichst viele Unterschriften für eine echte Energiewende sammeln können. Bringen Sie gerne Ihre Freunde und Bekannte mit und machen Sie mit uns gemeinsam die Energiewende möglich! Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden unter: energie@greenpeace-bonn.de.
„Yellow Cake- Die Lüge von sauberer Energie“
Am Mittwoch, den 20.04.2011 wird um 20:30 Uhr im Endenicher Rex-Kino der Dokumentarfilm „YELLOW CAKE – Die Lüge von der sauberen Energie“ gezeigt.
(Wdh. am Mittwoch den 27.4. um 19 Uhr)
Der Film widmet sich den Folgen des Abbaus von Uranerz- sowohl der damalige Uranbergbau in Thüringen und Sachsen als auch die heutigen Zustände in den großen Uranminen der Welt von Namibia, Australien und Kanada werden unter die Lupe genommen.
Die Veranstaltung wird organisiert von AntiAtomBonn, anschließend besteht noch die Möglichkeit zur Diskussion u.a. mit Ulrich Kelber, energiepolitischer Sprecher der SPD sowie Bonner Bundestagsabgeordneter, Gina Mertens von IPPNW Bonn und Tim Petzoldt, dem Ansprechpartner für Energiefragen von Greenpeace Bonn.
Weitere Informationen finden Sie auf AntiAtomBonn.de sowie www.rex-filmbuehne.de.
Zum weiterlesen und anschauen möchten wir euch unbedingt „Die Uranstory“ empfehlen. Hier hat Greenpeace Schweiz sehr anschaulich in vier Kapitel Rechercheergebnisse zum Uranabbau (Niger, Kanada und Kasachstan), zur Urananreicherung, zum Betrieb von AKWs und zur Atommüllproblematik zusammen getragen und in Form von Kurzfilmen und Factsheets dargestellt.
Good Food – Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft
Der Film „Good Food – Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“ wird am Mittwoch, 13.4.2011 um 19h im Rex-Kino, Frongasse 9, in Bonn-Endenich gezeigt.

Greenpeace Bonn wird den Film mit einem Infostand und einer anschließenden Diskussionsrunde begleiten.
Außerdem verlosen wir sechs Freikarten für die schnellsten Rückmeldungen an gentechnik@greenpeace-bonn.de – Stichwort Good Food- Bad Food!
Weitere Informationen zum Film finden Sie auf http://www.goodfood-badfood.de/.
Fukushima-Mahnwache
Wir sind gerade erst aus Stuttgart zurückgekehrt, wo wir mit 60.000 Menschen kraftvoll für den Ausstieg aus der Atomkraft demonstriert haben. Die 45 Kilometer lange Menschenkette war vollständig geschlossen!

Doch dieses Ereignis wurde von der größten Erdbebenkatastrophe in der Geschichte Japans überschattet. Der damit einhergehende Tsunami forderte viele tausend Todesopfer. Als ob das noch nicht genug wäre, droht jetzt auch noch in einigen Atomkraftwerken die Kernschmelze. Besonders betroffen ist das AKW Fukushima, weil dort in den Blöcken 1 und 3 die Kühlung ausgefallen ist.
Greenpeace International:
“Our thoughts remain with the Japanese people, who in the aftermath of the earthquake and tsunami are now faced with a dreadful situation, where instead of being able to plough all resources into rescue and relief efforts, the government is dealing with a crisis caused by the inherent and inescapable risks of nuclear power.”
AntiAtomBonn und Greenpeace Bonn rufen deshalb zu einer Mahnwache auf, um der Opfer von Japan zu gedenken.
Kommen Sie am Montag, 14.03.11, um 18 Uhr zum Bertha-von-Suttner-Platz!
Denn „Verantwortung heißt abschalten!“
Aktuelle Informationen finden Sie auch unter: www.greenpeace.de und unter www.antiatombonn.de
12. März: Hand in Hand gegen schwarz-gelbe Atompolitik
Am Samstag, dem 12. März 2011 findet die nächste große Anti-Atom-Demo statt: eine Menschenkette zwischen dem Atomkraftwerk Neckarwestheim und der Staatskanzlei in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Eine Strecke von etwa 45 Kilometern.

Die Aktion findet zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg statt – für viele Menschen eine gute Gelegenheit, ihrem Protest gegen die Atompolitik der schwarz-gelben Regierung Ausdruck zu verleihen. Ministerpräsident Mappus gehört zu den eifrigsten Verfechtern dieser Politik. Auf dem CDU-Parteitag im November 2010 bezeichnete er S21- und Atomkraftgegner als Verhinderer und Blockierer
.
Das AKW Neckarwestheim 1 gehört zu den ältesten und riskantesten deutschen Meilern und es ist dasjenige, das gemäß dem früheren Atomkonsens jetzt als erstes abgeschaltet worden wäre. EnBW hat den Alt-Meiler mit Tricksereien über den sich abzeichnenden Regierungswechsel und die Bundestagswahlen 2009 gerettet: mit längeren Wartungs- und Nachrüstungsphasen sowie reduziertem Leistungsbetrieb, um die Restlaufzeit zu strecken. Neckarwestheim 1 darf jetzt bis 2020 am Netz bleiben.
Zur Aktion werden viele tausend Menschen aus der gesamten Bundesrepublik erwartet. Genaue Informationen über die Anreise, den Ablauf der Demo, die Verteilung auf der Strecke und die Abschlusskundgebung gibt es auf www.anti-atom-kette.de.
