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Power to Change, eine Filmvorstellung zur Energiewende

Das neue Netzwerk „Power to Change Bonn+„, bestehend aus Klimaschutz-Akteuren Bonns und der Umgebung, geht wieder in die Vollen: Mit dem neuen Energiewende Film  „Power to Change – die Energierebellion“ von Carl Fechner möchte das Netzwerk zeigen, wie auch wir dem anthropogenen Klimawandel ein Ende setzen können.

Power to ChangeDafür zeigt „Power to Change Bonn+“ nicht nur den Film, sondern verleiht auch unterschiedlichsten Klimaschutzakteuren das Wort. Der Film wird in Bonn gleich zwei mal gezeigt:

  • 30.03., 19:00 in der Filmbühne Beuel
  • 03.04., 14:30 im Rex in Endenich

Kommt vorbei und erfahrt:

  • was machbar und sinnvoll in Sachen erneuerbare Energien ist,
  • wer sich schon alles für den Klimaschutz engagiert,
  • wie wir die Energiewende in Bonn und Umgebung voranbringen können und
  • wie wir zu Klimaschutz-Nachbarn, Klimaschutz-Gemeinden und Klimaschutzbürgern werden.

Wer hinter „Power to Change Bonn+“ steckt, wie auch ihr euch für die Energiewende engagieren könnt und viele weitere Infos könnt ihr hier noch einmal nachlesen: PCBN_160211Story_PowertoChangeBonn-einfach

 

 

 

„More than Honey“ – Filmvorführung im Township am 30.01.16

Die Nachhaltige-Landwirtschafts-AG von Greenpeace Bonn lädt ein zur Filmvorführung von „More than Honey“.

FilmabendWo?: Im Township, Brassertufer, Ableger 5
Wann?: Sa. 30.01.16, 19:30 Uhr
Was?: Ein Dokumentarfilm über die Auswirkungen der modernen Bienenproduktion:

Bienen sind für die heutige Agrar und Landwirtschaft das 4. wichtigste Tier allein unter rein wirtschaftlichen Maßstäben. Viel wichtiger ist jedoch, dass eine Vielzahl unserer Lebensmittel nicht ohne Bienen produziert werden können (Äpfel,Mandeln, Pflaumen,Erdbeeren,…).
Außerdem: Was wäre die Bonner Altstadt ohne Blühende Kirschbäume vor´m Le Sabot?
Der Film „More than Honey“ beschreibt detailliert und spannend zugleich die Zusammenhänge der modernen Landwirtschaft und des weltweit festgestellten Bienensterbens. Er ist ein Plädoyer für mehr Rücksicht auf die Mikrokomplexe der Natur, um den Makroorganismus unserer Welt im Gleichgewicht zu halten.

Dies Academicus, 02.12.2015

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Am 2. Dezember fand wie jedes Semster der Dies Academicus der Universität Bonn statt. Neben zahlreichen Vorträgen, Infoveranstaltungen und Karriereberatungen stellten im Arcadeninnenhof des Hauptgebäudes verschiedene Hochschulgruppen ihre Arbeit vor.

Auch die Greenpeace-Hochschulgruppe war mit einem Infostand vertreten. Bei kühler Witterung zog es jedoch leider nur wenige Besucher nach draußen. Diese konnten sich am Stand über die Arbeit von Greenpeace allgemein, aktuelle Projekte und die Hochschulgruppe informieren. Auch einige potentielle neue Mitglieder konnten gewonnen werden. Zwei Studenten der Hochschulgruppe standen jeweils den Interessierten für Fragen zur Verfügung.

Solltet auch ihr interessiert sein, mit uns zusammen Aktionen zu organisieren oder auf eine andere Art zu helfen und ein Zeichen für die Umwelt zu setzen, dann kommt doch einfach mal zu unserem Infoabend. Dieser findet jeden 3. Montag im Monat um 19 Uhr in Bad Godesberg (Friesdorferstraße 6) statt. Der nächste Infoabend ist somit also am 21. Dezember. Wir freuen uns auf euch!

Greenpeace Bonn

Klima- oder Kohlekanzlerin? – Greenpeace demonstriert gegen die Kohleverstromung

30.05.2015 – Eine Woche vor dem G7-Gipfel im bayerischen Schloss Elmau gab es eine bundesweite Greenpeace-Aktion, an der sich neben Bonn auch 60 weitere Städte beteiligt haben. Dabei wurde die Kanzlerin Angela Merkel dazu aufgefordert, sich beim Treffen der sieben bedeutendsten Industrienationen weltweit stärker für den Klimaschutz einzusetzen.
2007 versprach die Kanzlerin, den CO2-Ausstoß in Deutschland um 40% bis zum Jahr 2020 zu senken, was ihr das Prädikat „Klimakanzlerin“ einbrachte. Acht Jahre später qualmt es immer noch aus uralten Kohlekraftwerken – obwohl Braunkohle der klimafeindlichste aller Energieträger ist.

Auf Bannern fragt Greenpeace Frau Merkel deshalb,  was sie zukünftig sein möchte - „Klima- oder Kohlekanzlerin?“.
Auf Bannern fragt Greenpeace Frau Merkel deshalb, was sie zukünftig sein möchte – „Klima- oder Kohlekanzlerin?“.

Neben dem Protest ging es uns (Greenpeace) vor allem darum, Passanten zu informieren und Unterschriften für eine Petition an den Energie- und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu sammeln. Mit dieser fordern wir den Minister dazu auf, 30 der dreckigsten und ineffizientesten Kohlemeiler abzuschalten. Nur dadurch kann Deutschland sein Klimaschutzziel 2020 erreichen.
Gabriel hatte daher vorgeschlagen, eine Klimaabgabe auf alte Kohlekraftwerke einzuführen. 22 Millionen Tonnen CO2 sollten damit eingespart werden, um einen Beitrag zur Erreichung der gesteckten Klimaziele zu leisten. Energiekonzerne, Gewerkschaften und Teile der CDU aber blockieren diesen Vorschlag. Dem Druck der Kohlelobby hielt Gabriel nicht lange Stand; sein neuer, abgespeckter Vorschlag sieht jetzt vor, dass Kraftwerksbetreiber nun nur noch 16 Millionen Tonnen CO2 einsparen sollen. Damit verfehlt die Bundesregierung jedoch ihr Klimaziel.
Bis Mitte Juni sammeln wir daher weiterhin Unterschriften für die Petition an den Wirtschaftsminister. Wenn auch du die Energiewende vorantreiben möchtest, dann unterstütze uns mit deiner Stimme und fordere den Minister dazu auf, die dreckigsten und ineffizientesten Kohlemeiler abzuschalten:
http://www.greenpeace.de/Energiewende%20vorantreiben#machmit